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Gerti Tuma

"Mein Name ist Gerti Tuma und meine Gemeinde ist seit 2001 die CIG.
Warum es mir so wichtig ist, in dieser Gemeinde zu sein, und wofür ich auch dankbar bin, das sind in erster Linie die geistlich tiefen und dennoch praxisbezogenen Predigten, die mich Woche für Woche im Alltag begleiten, die Geschwister in der Gemeinde, mit denen mich eine herzliche Liebe verbindet und nicht zuletzt die Dienste, die mir Gott zugewiesen hat.
Die Leitung der Sonntagsschule bestätigt mir die innige Verbindung mit den Kindern und den SonntagsschullehrerInnen.
Aber auch die Leitung des Buffets und die wunderbare Zusammenarbeit mit zahlreichen Geschwistern schenkt mir die Gelegenheit, mit anderen in vielfältiger Weise zu dienen.
Mein Lebensmotto ist Matthäus 6,33 und danach strebe ich mit ganzem Herzen."

 helga vacek

"Mein Name ist Helga Vacek, ich bin 63 Jahre und Pensionistin.
Vor über 20 Jahren kam ich durch eine Arbeitskollegin in die CIG.
Es war eine sehr freundliche Begrüßung und meine Tochter Cornelia und ich fühlten uns von Anfang an dazu gehörig und herzlich aufgenommen.
An der CIG schätze ich ganz besonders die familiäre Atmosphäre, wo einer für den anderen da ist.
Cornelia und ich fühlten uns von Anfang an absolut wohl und geborgen und auch mit unseren Sorgen und Nöten besonders gut aufgehoben.
Es gibt immer ein offenes Ohr, um sich auszusprechen, oder auch eine Schulter, um sich auszuweinen.
Man wird gestützt, gehalten, umarmt und getröstet, wo es nötig ist.
In den 20 Jahren in der CIG kamen diverse Schicksalsschläge auf mich zu und gerade da wurden meine Cornelia und ich behutsam aufgefangen und im Schmerz getragen.
So wie es auch in der Bibel steht und uns von Jesus gelehrt wurde: Galater 6,2 "Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen. "Die CIG ist unser Zuhause und meine Tochter und ich danken Gott, dass Er uns da hin gebracht hat."

Meher

"Mein Name ist Meher. Ich ging in ein Humana-Secondhand-Geschäft und hörte eine christliche Band spielen.
Die Texte waren wirklich gut und lobten Gott. Ich war tatsächlich überrascht, einen Laden zu finden, der christliche Musik spielt. Also ging ich zur Kasse und da war ein wirklich süßes Mädchen (Florina).
Ich erzählte ihr, dass ich eigentlich auf der Suche nach einer Gemeinde war, einen Ort der Anbetung, in der nach der Bibel predigt wird. Sie erzählte mir von der CIG und ich sollte diese unbeding besuchen.
Ich tat es und ich bin so froh, dass ich diese Gemeinde mit dieser Art von Predigen und diesen Leuten finden konnte!
Es ist jetzt ein Monat her und ich bin sehr glücklich. Ich habe nur gute Erinnerungen."

Elena

"Ich heiße Elena, bin 20, studiere und bin in der CIG-Jugendleitung. Ich bin jemand der gern Fragen stellt, oft unterwegs ist und viel Kaffee trinkt.
In der CIG war ich zum ersten Mal mit 8. Später bin ich mit meiner Mutter nach Wien gezogen und ich habe angefangen, regelmäßig zu kommen.
Ich bin in der CIG geblieben, weil sie mit der Zeit zu meinem Zuhause geworden ist. Man kann hier so viel Spaß haben und unglaublich interessante Menschen kennenlernen. Man bekommt auch die Möglichkeit, an sich zu arbeiten und sich mit seinen Ideen und Stärken einzubringen. Außerdem ist die Jugend ja ganz cool, hab ich gehört.

Carmen

"Mein Name ist Carmen, ich komme aus Deutschland.
Seit ungefähr 2007 bin ich in der CIG. Es war die zweite Gemeinde, die ich mir angeschaut habe, und hier bin ich geblieben.
Mir gefällt an der CIG besonders die Offenheit, die freundliche Atmosphäre, die Vielfalt der Menschen dort, der Respekt vor der Freiheit des Einzelnen bei gleichzeitiger Betonung der christlichen Gebote und Werte. Auch dass es viele Möglichkeiten gibt, sich mit seinen Gaben einzubringen und das Gemeindeleben mitzugestalten.
Persönlich habe ich in der CIG sehr viel Liebe, Annahme, Heilung und Förderung erfahren.
Ich finde es auch gut, dass es am Sonntag zwei Gottesdienste gibt. Obwohl ich zur älteren Generation gehöre, gehe ich am liebsten zum Abendgottesdienst, der vor allem von der Jugend besucht wird."

Bassam

"Ich heiße Bassam und bin 21 Jahre alt. Halb Ägypter halb Aramäer. Muttersprache: Sarkasmus.
Ich bin durch meinen Bruder Sahir vor fast 2 Jahren in die CIG gekommen.
An der CIG mag ich, neben dem ausgezeichneten Worship und den wirklich interessanten Predigten, die Gemeinschaft und die Nächstenliebe, die man jeden Sonntag erleben darf."

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